O L G A   V A L E R Y   M Ü L L E R 



Bildende Künstlerin



Geboren in St. Petersburg. Seit 2011 lebt in Hessen. Arbeitet in ihrem Atelier im Atelierfrankfurt, Frankfurt am Main.



KÜNSTLERISCHE PRAXIS


Ölmalerei | Grafik | Skulptur | Mixed Media



AKADEMISCHE AUSBILDUNG


Hochschulabschluss in Bildender Kunst (Diplom)
Staatliche Stieglitz-Akademie für Kunst und Design, St. Petersburg
Fakultät für Monumentalkunst
International mit einem Master of Fine Arts (MFA) vergleichbar


Hochschulabschluss in Innenarchitektur (Diplom)


Postgradualer Hochschuhlabschluss in Kunstwissenschaften/Kunstgeschichte

(Diplom Aspirantur/Doktorantur)
Qualifikation als Forscherin



AUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)


2026

- ARTMUC, München

- Einzelausstellung „Im Dialog mit der Natur“, Nidda

- Einzelausstellung „Impact", Büdingen


2025

- DAF, Discovery Art Fair, Frankfurt am Main

- ARTe Wiesbaden

- Jahresausstellung des BBK Frankfurt, Paulskirche

- „The Secret Life of Plants“, BBK Frankfurt

- Einzelausstellung „Heimatlandschaften“, Lorbach

- „What is love“, BBK Frankfurt


2024

- Jahresausstellung des BBK Frankfurt, Paulskirche

- „Aktzeichnen“, Remisengalerie, Kulturverein, Hanau

- „Stadtlandschaften im Öl und Grafik“, Büdingen


2023

- Museumsuferfest, Frankfurt

- „Brain Fog“, BBK Frankfurt


2022

- „Die Neuen, 2021", BBK Frankfurt



PRESSE & MEDIEN


2026 | Stadt Nidda – Ausstellungsbericht „Im Dialog mit der Natur“.

2025 | Frankfurter Neue Presse – Interview zur Jahresausstellung des BBK Frankfurt in der Paulskirche.



KÜNSTLERISCHE PROJEKTE


2026 | Künstlerische Projektleitung
Konzeption und Leitung eines partizipativen Kunstprojekts mit anschließender Versteigerung des Gemeinschaftskunstwerks für einen wohltätigen Zweck.



MITGLIEDSCHAFTEN


BBK Frankfurt – Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler

Deutscher Verband für Kunstgeschichte e. V



ARTIST STATEMENT


Im Zentrum meiner künstlerischen Arbeit steht die Erforschung des vielschichtigen Verhältnisses zwischen Mensch und Natur. Mich beschäftigen Fragen nach Koexistenz, Abhängigkeit, Kontrolle und Transformation. Der Mensch gestaltet und verändert seine Umwelt, bleibt jedoch selbst Teil jener Natur, deren Gesetzmäßigkeiten er nicht vollständig beherrschen kann.


Zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion entwickle ich meine eigene Bildsprache. Landschaften, urbane Strukturen und natürliche Prozesse bilden den Ausgangspunkt dieser Auseinandersetzung. Im Zusammenspiel von Farbe, Raum, Struktur und Material entstehen Bildwelten, in denen sich Spuren menschlicher Eingriffe und natürliche Veränderungsprozesse überlagern.


Eine abschließende Interpretation meiner Werke steht dabei nicht im Vordergrund. Vielmehr eröffnen sie Raum für individuelle Wahrnehmungen und Interpretationen. Persönliche Erfahrungen, Erinnerungen und Assoziationen der Betrachtenden werden so Teil eines offenen Dialogs zwischen Kunstwerk und Betrachter.